Fatboysrun Episode 136 – Fragen über Fragen

Liebe Zuhörerinnen & Zuhörer, Liebe FatGirls & Boys,

Wir haben einen Fragenmarathon hinter uns und ihr seid danach hoffentlich schlauer. Machen Mikrointervalle Sinn, was sind die schwierigsten Trailläufe und wie trainiert man als Triathlet auf einen Mehrfach-Ironman. Das alles erfahrt ihr in der neuen Folge.

Viel Spaß

 

 

12 Comments

  1. Hey Jungs.
    Hab mich voll gefreut auf die nächste Folge doch die Lautstärke von Micha ist voll schwach. Vielleicht kann man die Lautstärke vom Philipp etwas drosseln 😉

    Christof
  2. Vielen lieben Dank für die Beantwortung meiner Frage. Das gibt mir jetzt ein gutes Gefühl richtig zu trainieren.

    @Philipp: Klar die Einheit im Fitnessstudio ist öde, langweilig und macht keinen Spaß. Draußen laufen ist cooler! Aber ich möchte den Umfang aufteilen, um präventiv einer Überlastung vorzubeugen.

  3. Lensahn? Kennt ihr nicht? Ohman, ohman! 🙂 Ihr seid mir ein paar Sportbanausen! Vor allem am Ar… der Welt!

    Danke dennoch für die unterhaltsame Folge 🙂

    Karsten Kröger der nicht weit von Lensahn weg wohnt
  4. eine Sache noch: Diese Radiussuche wenn nach einem Menschen gesucht wird, scheint es zumindest noch in der USA zu geben. Ich habe nämlich kürzlich (glaube es war auf Spiegel Online), eine Reportage über einen Gefängnisausbruch dort gesehen und da ist man exakt nach diesem Muster vorgegangen. Das Land wurde in Kästchen unterteilt und von Tag zu Tag neu eingeteilt, je nachdem wie weit sie theoretisch sein konnten. Letztlich war es dann tatsächlich so, dass sie in dem letzten noch nicht durchsuchten Bereich abgestiegen waren. Die hatten es also offenbar ziemlich drauf und es zu gleich nicht mit außerordentlich guten Läufern zu tun 🙂

    Karsten Kröger
  5. Hallo Ihr beiden!
    Bei Eurer Diskussion über die Barkley Marathons ging leider ein bisschen was durcheinander. Der Barkley verläuft keineswegs auf Trails – etwa 25% (Tendenz steigend) ist in gänzlich weglosem Gelände, andere „Trails“, wie z.B. der Old North Boundary Trail waren vielleicht einmal Trails – heute sind sie überwuchert und voller umgestürzter Bäume. Rennen kann man nur auf den von Gary Cantrell so genannten „Candy Ass Trails“ und dem Mini-Stück Straße in der Umgebung des Campgrounds.
    Außerdem ist es beim Barkley nicht egal, wie man von Buch zu Buch kommt – selbst geringe Abweichung von der Streckenbeschreibung, die am Tag vor dem Rennen von Gary rausgegeben wird, resultiert in einer DQ. So z.B. 2001, als David Horton und Blake Wood versehentlich 200 Meter auf einem parallelen Weg zurücklegten und nachträglich disqualifiziert wurden. Oder Gary Robbins, der sich 2017 kurz vor dem Ziel verlaufen hat – Cantrell hat nachher im Ziel gesagt, dass es nicht nur die 6 Sekunden „overtime“ waren, sondern auch die Tatsache, dass Robbins aus der falschen Richtung ins Camp kam, also einen anderen Weg genommen hatte (auch wenn er alle „Checkpoints“ (Bücher) erreicht hatte).
    Die Klarstellung für alle, die ernsthaft mit dem Gedanken spielen, sich für die Barkley Marathons zu bewerben. Nicht dass Ihr nachher Schadensersatzforderungen bekommt 😉
    Vielleicht wäre ein guter Einsteiger dafür die „Barkley Fall Classics“, ein 50km Rennen im Frozen Head State Park, ebenfalls organisiert von Gary Cantrell.
    https://ultrasignup.com/register.aspx?did=50528
    Und auch in Europa gibt es inzwischen eine Barkley – ähnliche Veranstaltung: Chartreuse Terminorum, veranstaltet vom CEO von Raidlight, Benoit Laval.
    http://chartreuse-terminorum.fr/

  6. Moin Moin euch beiden,

    vielen Danke für eure Antwort. Die Läufe die ihr da rausgesucht habt sehen allesamt super aus und kommen auf die Bucketlist. Vorallem Wales scheint super zu sein. Ich meine, dass Lucy Bartholomew darüber in der Trail gesprochen hat….

    Einen verletzungsfreien Winter euch beiden 😉

    Fabian
  7. Vielen Dank für die Antwort auf die Ultra Tri Frage! 🙂 Das hilft mir sehr weiter und erleichtert mir die Trainingsplanung enorm. Eure Kommentare über Triathleten sind genau der unvergleichliche Humor den ich meinte. Ist wie mit Kumpels beim Bier sitzen. Super spannend auch die Sache mit dem Seilspringen.

    Lensahn ist ein kleiner Ort in SH, genau. Ultratriathlon ist viel kleiner (teilnehmermäßig) als Ironman. Und alles auf sehr kurzen Runden. Richtig krass geht es dann in Buchs in der Schweiz zu (swiss ultra): Da gibts den Deca – 10 Ironman am Stück oder 10 an 10 Tagen. 2019 machen sie sogar einen Double Deca, also alles 20-fach (844km laufen!). Na, wenn ihr mal ganz weit über den Laufschuh hinaus gucken wollt, holt euch doch zB Mark Hohe-Dorst als Interviewgast. Ich glaube Ultratriathlon ist im Moment noch so eine letzte Insel, für die sich die Sponsoren nicht interessieren und wo es noch sehr abenteuerlich zugeht. Wer weiß wie lange noch…

    Macht weiter so, ihr rockt! 🙂

    Maurice

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