FatBoysRun Episode 116 – Asics Frontrunner mit Antonia Rick

Liebe Zuhörerinnen & Zuhörer, Liebe FatGirls & Boys,

 

Wir haben den Kopf der deutschen Asics Frontrunner Antonia Rick zu Gast. Antonia Rick ist Juristin lebt in Köln und ist als „Digital Community Specialist“ für die Frontrunner in Deutschland und Österreich verantwortlich. Heute steht sie uns Rede und Antwort und erlaubt uns einen Blick hinter die Kulissen Deutschlands beliebtester, aber auch umstrittenster Laufcommunity.

 

Viel Spaß beim Hören

 

Show Notes:

Asics Frontrunner

Antonia Rick auf Instagram

Asics Right to Play Kampagne

 

5 Comments

  1. Mein Respekt Michael, ein niveauvoll geführtes Interview dass einerseits offen kritisch (hinter-)fragt und andererseits dem sympathisch, klug und sicher antwortenden Gast den fairen Raum gibt.
    Antonia Rick argumentiert glaubwürdig und deutlich und stellt dabei offen dar, wie die Firmen-Philosphie zwischen Förderung des Sports und Förderung der wirtschaftlichen Interessen der Company ist.
    Dass das Gespräch – besonders am Ende – leicht und heiter verläuft, macht das Zuhören zu obendrein guter Unterhaltung – ein Spagat, der bei der viel gehörten kritsichen Haltung zu dem „Frontrunner-Marketing“ wirklich nicht leicht war.
    Ein Punktsieg für Beide.
    Diese Folge wird vielleicht nicht zu den Meistgehörten gehören, die reine Zahl sagt aber nichts über den Wert aus !

    Gunnar
  2. So unterschiedlich kann die Wahrnehmung sein. Ich fand die Folge interessant, die Antworten des Gastes aber keineswegs überzeugend. Teilweise kam der Gast schwer ins schwimmen, am deutlichsten in der Passage nach Michaels Beispiel mit dem kostenlosen Trainingsplan für einen mittellosen Athleten, der ihn aber überzeugt.
    Das Frontrunner-Ding ist halt ein Marketing-Vehikel. (Und nein, ich bin kein frustrierter, abgelehnter Bewerber.)

    Christoph
    1. Hallo Christoph,
      ihre Antwort auf diese Frage war überzeugend, fand ich. Sie stellte – für mich gedanklich nachvollziehbar – dar, dass ein so grosses Unternehmen (bis auf die später ansatzweise beschriebene Ausnahme) nicht nach dem Sozialstaats- und Hoffnungsprinzip auswählen und unterstützen kann.
      Für mich war ihre klar schwächste Darstellung diejenige als sie sagte, sie könne in irgend eine fremde Stadt reisen und sich dann von den örtlichen Frontrunnern wegweisen lasssen ….

      ( und nein, ich bin kein angenommener Frontrunner 😉 )
      VG

      Gunnar
  3. Ich bin nicht so social-media affin und kann habe daher auch keine Meinung zu der Außendarstellung der Frontrunner im Verhältnis zu anderen Gruppierungen.
    Als Freizeitläufer (mit einer gefährlichen Neigung zur Professionalisierung seines Hobbys ;-)) bin ich mehr an hoher Produktinnovation und Qualität(!) interessiert. Hier fließt mein Budget mehr in Produkte von Herstellern, die sich stärker auf ihre Kernkompetenzen spezialisieren.
    Eine starke Imagepflege ist bestimmt unternehmerisch betrachtet nachhaltig.
    Die Produktqualität gegenüber Mitbewerbern zu maximieren und lieber 2x zu überlegen auf welche Produktbereiche man sich fokussiert und auf welche Produkte das eigene Label kommt ist sicher nicht weniger wichtig.
    Meiner Wahrnehmung nach liefern die Hersteller, die sich auf wenige Kernkompetenzen konzentrieren, in der Summe die besseren Produkte.
    Für ein „Lifestyle-Produkt“ mag dies in einem gewissen Rahmen möglicherweise zweitrangig sein.
    In den 90ern habe ich beinahe ausschließlich nur Asics-Laufschuhe gekauft/genutzt.
    Das ist heute komplett anders. Was ist schief gelaufen? 😉

    Phil

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