FatBoysRun Episode 109 – Einen Sommer lang, Erkältung und Yoga

Liebe Zuhörerinnen & Zuhörer, Liebe FatGirls & Boys,

 

wir sind wieder mal zu zweit unterwegs und besprechen das neue Buch von Denis Wischnewski „Einen Sommer lang“, Philipp erzählt von seiner langwierigen Erkältung und ich über meine Yoga Pläne.

 

Viel Spaß beim Hören

 

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6 Comments

  1. Hallo Fat Boy(s)!

    Freu mich sehr auf die kommende Folge mit der Ernährungsexpertin.
    Auch ich habe immer wieder das Problem ein paar Kilos zu viel mit mir rumzuschleppen. Viel Sport hilft bei mir leider nicht mehr, liegt daher wohl eher an meinen Essgewohnheiten (evtl. auch Veranlagung). Habe schon viel ausprobiert (Heilfasten, Zuckerverzicht, etc.) mit unterschiedlichem Erfolg.

    Nun meine Frage: Was hält unsere Expertin von intermittierendem Fasten?
    Ich gehe häufig morgens früh nüchtern laufen (5 Uhr). Bringt es was am Abend vorher das Abendessen weg zu lassen oder ist das eher kontraproduktiv.
    meine Daten: 182 cm , 79 kg . letztes Jahr: MainTalUltra in 8 Stunden solide gefinisht …

    Super podcast übrigens!!! Weiter so
    Andreas

    1. Hallo Andreas,
      ich habe mal gelesen, dass „nüchtern“ Sport zu machen dazu führt, dass der Körper aufgrund des über Nacht eh schon reduzierten Glukosespiegels den Stoffwechsel noch weiter runter fährt als dies bei Ausdauersport eh schon der Fall wäre.
      Dem ggf. beabsichtigte Ziel den Körper schneller in den Fettstoffwechsel zu „zwingen“ steht der insgesamt geringere Energieumsatz (aufgrund entleerter Glykogenspeicher), eine ggf. geschwächte Immunabwehr/erhöhte Infektanfälligkeit und generell erhöhte Verletzungsanfälligkeit entgegen.
      Letzteres schon deshalb, da „Reparaturfunktionen“ des Körpers aufgrund reduzierter/fehlender Energiebereitstellung verzögert, vermindert oder gar nicht statt finden.
      Normalerweise ist eine Ernährungsumstellung der richtige Weg und nicht eine Einsparung; zumindest dann wenn sportliche Leistungsfähigkeit und Verletzungsprävention einen zum Gewichtsverlust gleichrangige Ziele sein sollen.

      Pauschal würde ich zu Muskelaufbau raten, um mögliche Fettreserven schneller anzugreifen und den Grundumsatz zu steigern. Aktivität mit entleerten Glykogenspeichern führt eher zum Muskelabbau und zur Reduktion des Grundumsatzes, da der Körper erst die Reserven abbaut, die einfacher abgebaut werden können. Die eiserne Reserve „Fett“ wird sogar noch verstärkt aufgebaut, wenn nach einer längeren, energetischen „Durststrecke“ der Körper wieder Energie zugeführt bekommt!
      Darüber kann man ja mal nachdenken.
      Viele Grüße,
      Phil

      1. Hallo Phil,

        vielen Dank für deine Ausführung.
        Bei mir macht es einfach beruflich und auch familientechnisch Sinn morgens früh zu trainieren. Wenn ich aber um 5 aufstehe und so gegen 5:20 los laufe, nehme ich halt kein Frühstück zu mir, sondern trinke nur ein Glas Wasser. Bedeutet das jetzt, dass ich doch was vorher essen sollte (evtl. Banane).
        MFG
        Andreas

        1. Hallo Andreas,
          einen 2-Stunden-Lauf oder ein intensives Training würde ich nicht nüchtern machen. Eine halbe Stunde locker laufen kann ich mir direkt aus dem Schlaf heraus noch vorstellen. Ich würde ein halbes Brötchen mit Honig vorher essen. Banane vertrage ich pers. vor dem Lauf weniger gut, aber da ist ja jeder anders. Wenn du mit Fructose gut zurecht kommst, dann kannst du z. B. einen Smoothie trinken, wenn feste Nahrung so früh am Morgen dir weniger behagen sollte.
          Dir weiterhin viel Spaß beim Lauftraining!
          VG,
          Phil

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