Fatboysrun Episode 145 – Rafael Fuchsgruber und Tanja Schönenborn

Liebe Zuhörerinnen & Zuhörer, Liebe FatGirls & Boys,

Unser Stammgast Rafael Fuchsgruber und Tanja Schönenborn erzählen von Liebe, Laufen und neuen Herausforderungen!

Viel Spaß mit der neuen Folge.

8 Comments

  1. Mein erster Fatboysrun Podcast den ich leider nicht zu Ende hören konnte. Ehrlich gesagt will ich die Beziehungskiste von Herrn Fuchsgruber nicht hören und schon gar nicht wenn er so mit Beziehungen und deren Beendigung umgeht. Mag ja für und seine neue Freundin alles ganz toll sein, ob das seine Frau wohl auch so sieht …er hat’s ja selber erwähnt, er ist halt ein sehr egoistischer alter S…..(Zitat).
    Mit Ausnahme dieser Folge bisher mein absoluter Lieblingspodcast und treuer Begleiter im Auto und langen Läufen. Weiter so !

    Mark
    1. Hallo Mark, mir ging es genauso, habe gerade beim Laufen diese Folge gehört und musste sie abschalten. Auch für mich die erste Folge, die ich nicht zu ende hören konnte. Selten einen Menschen so unsympathisch empfunden wie den Herrn Fuchsgruber; ein Selbstdarsteller par ex­cel­lence.
      Ansonsten bitte weiter so, Mich und Philipp!
      Grüße. Ralph

      Ralph
  2. Zugegeben, einer der ersten Podcasts, die ich gehört habe.
    Finde ihn super. Sehr unterhaltsam wie die Beiden von Ihrer Geschichte und der Liebe zueinander und zum Laufen berichten.
    Macht weiter so!

    Jana
  3. Ich höre gerade auf längeren Läufen ganz gerne euren Podcast und fand auch diesen wieder sehr unterhaltsam, eben mitten aus dem Leben 🙂
    Vor allem faszinierte mich Tanjas Geschichte, welche einfach mal von (naja nicht ganz) null auf hundert einen so heftigen Etappenlauf rockt und sich dann aber eben nicht hinstellt und sagt „alles total easy“.
    Man denkt ja immer, sowas schaffen nur totale „Übermenschen“ und ja es gehört ne gaaanze Menge Training dazu und in nur 7 Wochen für einen Lauf wie den Gobi March zu trainieren ist sicherlich für den Durchschnittsläufer nicht zu empfehlen, aber Tanja zeigt – trotz Situationen a la Blumenwiese wo man meint es geht nix mehr – dass es doch machbar ist.
    Es sagen so viele immer „kann ich nicht / schaff ich nicht“ egal ob aufs laufen bezogen oder auf andere Lebenssituationen und hier beweist jemand, dass man Träume eben doch in die Tat umsetzen kann…wenn man will!!
    Also ich fand den Podcast sehr unterhaltsam und kurzweilig.

    Katja
  4. Eine wunderbare Folge, klar das, wenn man so offen redet wie Raphael, einem nicht jeder danach noch mag. Aber cool das er es trotzdem getan hat. Ich finde das lobenswert. Von außen denkt immer jeder es läuft tutti frutti bei solchen Menschen. Schön zu sehen das auch sie Höhen, Tiefen und Beziehungsprobleme haben.
    Schade finde ich, das Verknüpfen von Tanjas Leistung (das absolvieren des 250km Laufes) mit der Platzierung. Klar gehört das irgendwie dazu, aber warum wird das hinterher so hart abgefeiert?!

  5. hallo mark…hier rafael. ein podcast, der einem nicht gefällt… das ist vollkommen normal und uns allen (wahrscheinlich) schon passiert. du hast ja rechtzeitig ausgeschaltet. allerdings muss ich an einer stelle einhacken. du schreibst: „… wenn er so mit Beziehungen und deren Beendigung umgeht…“ woher weisst du wie ich mit beziehungen umgehe? ich habe mich dazu im podcast nicht geäussert. wir beide kennen uns nicht. die gründe für die trennung und die art und weise gehen nur ute und mich was an…und wie meist liegen die gründe auch in uns gemeinsam. ich werde also den teufel tun und über themen öffentlich sprechen, die in der privatsphäre einer anderen person liegen. mich würde es interessieren, wie du zu deinem bild kommst. kontakte mich doch bitte mal privat – hier ist sicherlich der falsche rahmen. ich meine diese einladung wirklich freundlich und auch ernst. ich bin neugierig und möchte vermeiden, dass ich falsche eindrücke hinterlasse, ohne es zu beabsichtigen. dabei kann ich mich auch zu dem thema äussern – natürlich aus der sicht des „egoistischen alten sacks“… schön zitiert von dir – aber falscher zusammenhang. ich kann hier jemanden zitieren, der neutral ist und weiss wovon er spricht: vor ein paar monaten kam eine frau – reich an jahren und erfahrung – zu mir. sie wollte mir den kopf waschen, wegen der trennung. sie kennt alle beteiligten – ist dabei aber neutral. nachdem wir uns unterhalten hatten, sagte sie: „ das tut mir leid. das wusste ich nicht. ist ja kein wunder…“ ich bleib weiter dabei – die gründe der trennung liegen in ute und mir und nicht in einem einzelnen von uns…und ich wär froh, wenn es nicht dazu gekommen wäre. lg rafael

    rafael fuchsgruber
  6. Als leidenschaftlicher Läufer, Sportler der in die Jahre gekommen ist bin ich immer wieder auf der Suche etwas diesbezüglich motivierendes zu finden. Ich wurde auf diesen Laufpodcast aufmerksam gemacht. Rafael Fuchsgruber, ist für mich ein Begriff. Also anhören. Es hat mich begeistert. die gesamte Story hat mich begeistert. Alleine deswegen, weil es nicht nur stur um Laufgeschwindigkeit, Laufschuhe, Müsliriegel und die korrekte Ernährung und halbdurchsichtige Leichtlaufhosen ging, sondern um den Begriff „Gemeinsam“ . Was sich auch rund um das Laufen alles entwickeln kann, wie sich Menschen die zueinander gehören sich finden. Wie der eine den anderen zu Leistungen bringt, die schon lange in einem im Verborgenen liegen. Wie andere von ihrem Ehrgeiz, erster, schnellster, bester zu werden ablassen um zu helfen und zu unterstützen. Selbst der schönste Lauf ist ohne die Liebe bei weitem nicht soviel wert als mit ihr. Ich habe den beiden so gerne zugehört, dem Sack und der Kotzi. Sorry, war Spaß. Ich selbst leide seit Jahren unter Depressionen und kann so nachvollziehen, wenn Du mal an die Hand genommen wirst mit dem Wink, komm, wir schaffen das, gemeinsam. Es ist für mich, so meine eigene Meinung, dermaßen wohltuend das Glück anderer wahrzunehmen, es baut auf. Es ist wunderbar über gemeinsames Glück zu reden als über das Unglück anderer zu trampeln, wie es in unserer Zeit so häufig gemacht wird – anderes Thema. Recht lustig, das zum Schluss, fand ich Piet Klocke. Der hat doch das Interview geführt, oder. Anfangs dachte ich es wirklich. Zum Schluss wurden dann die Sätze bis zum Ende gebracht.

    Andi Merlin

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